«Das Ziel der Digitalisierung in der Lindenhofgruppe ist, dass wir unsere Energie in der Medizin und Pflege voll für unsere Patientinnen und Patienten einsetzen können.»
Im vergangenen Jahr 2025 hat die Lindenhofgruppe zahlreiche Schritte unternommen, um das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten zu bringen gezielt zu steigern.
Fortschritt, Ausdehnung, Zunahme: Wachstum hat viele Bedeutungen. Auch im Gesundheitswesen spielt Wachstum eine wesentliche Rolle. Gewinn zählt jedoch nur insoweit, als er das Wohlergehen der Patientinnen und Patienten fördert.
Leuchttürme sind grosse Hilfen. Sie stehen für Stabilität, Orientierung und Sicherheit. Deshalb dienen sie auch im unternehmerischen Sinne als Symbol. Bei der Lindenhofgruppe auch im medizinisch-strategischen Sinne.
Die Lindenhofgruppe stellt den Menschen und seine Bedürfnisse ins Zentrum ihres Handelns. Eine Entscheidung, die auch die Wahl der Kooperationspartner betrifft. Die integrierte Versorgung gewährleistet die bestmögliche Behandlung. An jedem Punkt des Behandlungspfads – selbst, wenn mehrere Institutionen, Disziplinen und Professionen involviert sind.
Patientinnen und Patienten jederzeit die bestmögliche Behandlung zu bieten, ist eine Aufgabe, die neben Kompetenz und Empathie ein hohes Engagement erfordert. Das schliesst auch ein, die technischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen laufend zu überprüfen und zukunftsfähig zu halten. Dies ist zuweilen ein Balanceakt, der Gespür und klare Entscheidungen verlangt.
Kommunikation wirkt dann, wenn Worten Taten folgen. Wenn die Strategie Richtung vorgibt und sie im Alltag Kraft entfaltet. Wie stark die Strategie in der Lindenhofgruppe verankert ist, macht diese an vielen Stellen erlebbar. 2025 hat die Spitalgruppe weitere Massnahmen entwickelt, die sie ihrem Ziel, beliebteste Arbeitgeberin und beste Belegarztplattform in Bern zu werden, näherbringen.
Digitale Anwendungen haben wesentlichen Einfluss auf die Behandlungsqualität. Sie vereinfachen Prozesse und verringern Medienbrüche. So tragen sie über die klassische Medizininformatik hinaus dazu bei, die Effizienz im klinischen und administrativen Alltag zu steigern.